Loveis zeigt seine Uni, an der er seit März 2021 Soziale Arbeit studiert

Sichtlich stolz präsentiert der 22-jährige Loveis in einem Video seine Universität. Er nimmt uns mit in seine Vorlesungen in Englisch und Psychologie und gibt einen Einblick in sein Studentenleben. Seit mittlerweile vier Semestern studiert Loveis Soziale Arbeit an der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Tribhuvan-Universität in Kathmandu. Das Studium dauert acht Semester und schließt mit dem Bachelor in Sozialer Arbeit (BSW) ab.

Loveis fühlt sich im Studium ganz in seinem Element, denn er möchte später beruflich etwas mit Menschen zu tun haben. Von daher ist es ihm wichtig, an der Universität neue Leute kennenzulernen, seine Persönlichkeit weiterzuentwickeln und sich an sozialen Aktivitäten zu beteiligen. Generell arbeitet Loveis an gesellschaftlichen Problemstellungen. So beschäftigte er sich beispielsweise mit dem Thema Mobbing. Später will in seinem beruflichen Umfeld dazu beitragen, soziale Problematiken zu lösen.

Zu Beginn seines Studiums war dieses noch stark von COVID-19 eingeschränkt. Vorlesungen in Präsenz waren nicht möglich, stattdessen gab es Online-Unterricht. Es dauerte ein wenig, bis man sich hieran gewöhnt hatte, sagt Loveis. Auch fehlte das soziale Element, also zusammen mit anderen zu studieren. Dennoch hat Loveis in seinem Studium stets hart gearbeitet. Er lernt viel, um sich auf die Prüfungen vorzubereiten – und er hat diese bisher mit Bravour bestanden.

Future Citizen gibt Loveis ein Teil-Stipendium

In den vier Jahren seines Studiums werden wir Loveis finanziell zur Seite stehen, ganz im Sinne unseres Motto „Wir begleiten Dich“. Future Citizen übernimmt die Hälfte der anfallenden Studienkosten. Für den Rest kommt Loveis selbst auf, teils durch Einkünfte aus einem Nebenjob. Nach seinem Studium wird er die Hälfte der übernommenen Kosten innerhalb von fünf Jahren wieder zurückzahlen. Geld, das dann wiederum für Bíldungsausgaben zur Verfügung steht und anderen Future-Citizen-Kindern und Jugendlichen zugutekommt.

 

 

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