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Zahlreiche Tote nach der Flutkatastrophe im Himalaya geborgen – das Future-Citizen-Kinderhaus ist nicht betroffen

Nach der verheerenden Sturzflut vom Mittwoch, 26. August im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet sind inzwischen laut Angaben der Behörden mehr als 1.270 Todesopfer geborgen worden. Die durch einen Gletscherabbruch hervorgerufene Flutwelle hatte in engen Flusstälern ganze Ortschaften in den Distrikten Rasuwa, Nuwakot, Dhading, Gorkha und Chitwan zerstört und ein Bild der Verwüstung hinterlassen. Mehr als 4.750 Menschen werden noch vermisst. 

 Außenminister Shisir Khanal sagte am Donnerstag, 3. September auf einer Pressekonferenz: „Ich würde diese katastrophale Flut als ‚Himalaya-Tsunami‘ bezeichnen, denn so etwas haben wir in jüngster Zeit noch nicht erlebt.“ Khanal zufolge habe die Regierung bereits ab dem ersten Tag der Katastrophe Priorität auf Such- und Rettungsmaßnahmen, die Evakuierung an sicherere Orte, medizinische Versorgung sowie Hilfsmaßnahmen gelegt.

Quellen: https://kathmandupost.com/national/2026/09/03/nepal-briefs-diplomats-on-bhotekoshi-flood-devastationhttps://www.n-tv.de/ticker/Mehr-als-1270-Tote-in-Nepal-und-Tibet-geborgen-id31264962.html

Zur geographischen Einordnung: Kathmandu liegt etliche Kilometer vom Katastrophengebiet entfernt. Das neue Future-Citizen-Kinderhaus, das in Palubari, Shankharapur, am Rande der nepalesischen Hauptstadt gebaut wird und dessen erster Block von den Future-Citizen-Kindern bereits bezogen werden konnte, ist somit nicht betroffen.